
Nächster Release:
20.04.2026
um 16:00 MEZ
Entdecke die besten und angesagtesten Musiker*innen der Schweiz im Hingerzimmer.
Wir fühlen den Musikern*innen auf den Zahn. Im Wär hets Gseit? testen wir anhand des Musikgeschmacks, die Textsicherheit, in einem klassischen PunchlineQuiz. Rate und lache mit deinen Lieblingskünstlern*innen mit, und beweise das du ein richtiger Rap-Nerd bist.
Im Giz Eine dürfen unsere Gäste*innen in entspannter Atmosphäre über ihr Leben, ihre Musik und alles, was sie bewegt, erzählen. Wir geben den Künstler*innen eine Plattform ohne Filter, Ihre Geschichten und Perspektiven zu teilen.
Die Monatliche Kirsche ist die Livesession, in welcher die Künstler*innen ihre Musik, so präsentieren wie sie sich am wohlsten fühlen, vor einer Iconischen Kulisse, welche aus dem Tagger von JDP stammt.
Dank eurem Support können wir im Hintergrund bereits an weiteren Projekten arbeiten. Was genau als Nächstes kommt, bleibt vorerst ein Geheimnis – lasst euch überraschen!
Hinter den Kulissen tüfteln wir schon am nächsten grossen Format. Wir wollen noch nicht zu viel verraten, aber seid gespannt... es wird laut!

Berner Rap zwischen Espresso Martini und bedingungsloser Crew-Loyalität Wer Pluto32 noch nicht auf dem Radar hat, verpasst eine der authentischsten Stimmen der aktuellen Berner Rap-Szene. Er ist kein Künstler, der sich hinter künstlichen Images, dicken Autos oder unnahbaren VIP-Allüren versteckt. Im Gegenteil: Pluto32 ist am liebsten einfach bei seinen Leuten. Er steht für eine tiefe, ungefilterte Loyalität zu seiner Crew und verbindet diesen bodenständigen Vibe mit einem charmanten, unerwarteten Faible für Espresso Martini. Es ist genau diese Mischung aus echten Momenten, tiefen Gesprächen und Stil, die ihn so greifbar macht. Musikalisch und persönlich steht der Berner Rapper gerade an einem spannenden Punkt. Mit seinem kommenden Album _«B2K»_ liefert er sein bisher ehrlichstes Werk ab. Die Beats sind treibend, die Texte reflektiert und direkt aus dem Leben gegriffen. Das Besondere an Pluto32 ist seine Einstellung zu den Menschen, die ihm zuhören. Er baut keine unsichtbaren Mauern auf. Wer seine Musik anmacht, steht nicht draussen vor dem Club, sondern sitzt metaphorisch gesehen direkt mit ihm und seinen besten Jungs am Tisch.